In Schottland, Travel Stories

What to do around Fort William

no reason to stay is a good reason to go.

Auch im touristischen Fort William gibt es einige zu entdecken. Hier ist zwar wirklich viel los, jedoch gibt es in der Umgebung genügend Ausflugmöglichkeiten. Auch für Wanderer ist Fort William natürlich das Domiziel unterhalb des höchsten Bergemassives Schottlands liegend, dem Ben Nevis. Wir allerdings wanderten hier weniger, sondern waren meistens auf der Straße unterwegs um einige Spots anzusehen.

Glenfinnan Viadukt

Von Fort William aus kann man hier einmal am Tag mit dem Hogwarts Express, besser gesagt dem “The Jacobite” Zug nach Mallaig an die Küste fahren und wieder zurück. Allerdings ein teurer Spaß, denn ein Return Ticket für einen Erwachsenen in der ersten Klasse (und nur da sieht es so richtig nach Hogwarts aus) kostet an die 70 €.

Auch wenn der Jacobite sich durch wunderschöne Landschaften bahnt, die man so mit dem Auto nicht unbedingt zu sehen bekommt, entschlossen wir uns nicht damit zu fahren und stattdessen einfach ans Glennfinnian Vidadukt zu gehen, das unter anderem am Loch Shiel liegt, welcher auch in den Potter Filmen zur Schau steht.
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Man sollte gegen 10.30 Uhr dort am Parkplatz ankommen, damit man noch genügend Zeit hat an’s Viadukt zu laufen um sich einen passenden Viewpoint auszusuchen. Gegen 11 Uhr fährt er dann durch, irgendwie ein magisches Gefühl. Jedoch glaubt mir, gerade in der Hochsaison ist hier ein richtiges Aufgebot an Touristen geboten. Und es kommt nicht selten vor, dass hier auch Leute extra mit Gryffindor Schal anreisen.
Für uns ging es anschließend auch weiter Richtung Mallaig, genau wie der Zug. Hier kommt man unter anderem auch am nächsten Potter-Spot vorbei. Dem Loch Eilt. Hier findet ihr ganz am Ende des Loch Eilt die sagenumwobene Dumbledore Insel.

Loch Eilt Dumbledores Grab

Richtung Mallaig kommen wir immer näher der Küste und irgendwann gibt es die Möglichkeit links abzubiegen auf den Coastal Drive. Hier findet man die bekannten Silver Sands um Morar. Definitv einen Besuch wert. Die Ruhe dort und das Meer haben eine magische Wirkung. Hier sollte man sich ein wenig Zeit nehmen und zur Ruhe kommen. Mallaig an sich allerdings ist jetzt nicht unbedingt einen Besuch wert, das kleine Küstenstädtchen ist sehr von den Touristen überlaufen und somit auch ein wenig unspektakulär.
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where to stay

In Fort William waren wir im Myrtle Bank Guest House untergekommen. Die Zimmer sind super schön und generell erweckt das Guest House, direkt am See eine typisch britische Atmosphäre. Auch die Gastgeber sind super freundlich und behilflich, wenn es um Unternehmungen geht. Das Frühstück war auch völlig in Ordnung.

Food

In Fort William gibt es so einige Möglichkeiten gut essen zu gehen. Wir waren unter anderem im The Grog & Gruel und im Tavern. Hier gibt’s alle von typisch schottisch, italienisch bis hin zu mexikanisch. Das Great Glen war auch sehr zu empfehlen und vor allem sehr preiswert im Verhältnis gesehen. Hier kann man sich auch super abends durch die Vielzahl an Bieren testen. Wer allerdings nur mal gemütlich einen Kaffee trinken gehen möchte sollte in’s Aroma. Hier gibt es super leckere Heißgetränke und vor allem auch richtig guten Kuchen.
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