In Travel Stories, USA

USA Roadtrip Highlights

1

San Francisco wird neben Kapstadt als eine der wohl schösten Großstädte bezeichnet. Dem kann ich definitiv zustimmen. In San Francisco gibt es jede Menge zu sehen. Wir waren uns am Anfang nicht sich ob sich die Tour in Alcatraz lohnen würde und nicht einfach schon wieder komplett überteuert war.

Ich kann euch allerdings sagen, es lohnt sich. Die Führung via Headphones ist super gemacht und alles geschieht aus Sicht eines Gefangenens. Hier bekommt man wirklich interessante Eindrücke vom weltbekannten Gefängnis und dazu einen grandiosen Blick auf San Francisco.

2

Ein riesen Highlight. Das solltet ihr definit machen wenn ihr an der Westküste seit. Der Küstenabschnitt hat etwas magisches und wirkt noch sehr unberührt und rau. Es ist von Vorteil ihn von San Francisco aus hinunter zu fahren, da man dann auf der Straßeseite der Küste fährt und mehr sieht.

Am Besten abends bei Sonnenuntergang entlang cruisen.

3

Mal einen Moment etwas abschalten tut auf so einem Roadtrip wirklich gut. Als wir Malibu hineinfuhren kamen uns sofort die Kamera-Küstenfahrten von Two and a half man in den Sinn. Einmal die Villen und Strandhäuser auf den Pfahlen in Malibu sehen, das sollte doch möglich sein. Wir fanden einen Durchgang und konnten direkt davor an der Straße parken.

Man kommt aus dem Staunen wirklich gar nicht heraus, vor allem weil es so leer ist. Die beste Lage, die tollsten Häuser, aber so gut wie niemand war da. Auch der Strand war bis auf eine Spaziergängerin total leergefegt.

Vielleicht habt ihr auch Glück!

Seit hier auch am Besten bei Sonnenuntergang.

4

An der Küste von L.A. fühlt sich alles einfach völlig easy und tiefenentspannt an. Hier kann man wunderbar einfach nur entlangspazieren oder noch besser ihr mietet euch ein Beach-Cruiser-Bike. Gerade in Venice oder am Santa Monica gibt's viel zu entdecken.

Must eat: Auf dem Santa Monica Pier gibt's die wohl leckerste Fritten mit Parmesan und Knobi.

5

Das Erste Mal den Grand Canyon erblicken war für mich ein besonderes Gefühl. Die Dimensionen sind atemberaubend und es fällt extrem schwer die Abstände und die Weite einschätzen zu können. Für mich fühlte es sich an als hätte jemand eine riesige Leinwand vom Himmel heruntergelassen und darauf gemalt – ganz surreal.

Eine tolle Erfahrung ist vor allem nicht nur am Abhang des Canyons zu stehen, sondern hinein zu laufen. Ihr startet am South Kaibab Trailhead. Dieser kreuzt den Tonto Trail und so seit ihr inmitten des Grand Canyons auf einem Plateau. Den Tonto Trail läuft ihr weiter bis zum Indian Garden und von dort aus wieder aufwärts den Bright Angel Trail.

6

Der Lake Powell und das ganze Gebiet um ihn herum sind einzigartig. Der See läuft ganz flach ins Wasser und hier kann man so richtig entspannen. Außerdem ist es nicht weit bis zum Antelope Canyon und Horseshoe Bend.

Man kann direkt am See campen und wacht mit einem wahnsinns Ausblick auf.

7

Diese Wanderung hat mich teils so Richtung an meine Grenzen gebracht. Wenn ihr nicht gerade in der Peak Season im Zion N.P. seid, ist es wohl deutlich angenehmer. Bei uns war der Weg leider komplett überlaufen. Man läuft quasi den Bergrücken entlang bis zu einem Plateau mit einer grandiosen Aussicht. Der Weg ist steinig und für Leute mit Höhenangst mit Sicherheit eine Qual. Denn manchmal läuft man einen ganz schmalen Grat entlang und hat nur noch die Möglichkeit sich an einer Kette am Berg festzuhalten. Aber der Ausblick lohnt sich!

In der Nebensaison (Frühjahr) ist es deutlich angenehmer die Tour zu machen und auch weniger traffic.

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