In Travel Stories, USA

New York Highlights

Beste Reisezeit

Ein Städtetrip geht ja bekanntlich immer. Wir waren Anfang Oktober da und es war überraschenderweise noch recht warm und staute sich auch leider etwas in der Stadt. Ich denke am Besten eigenen sich der Mai und Juni. Nicht zu warm und nicht zu kalt.

"These streets will make you feel brand new. Big lights will inspire you"

Die US-amerikanische Stadt der Superlative schläft angeblich nie. Der Big Apple ist ein Schmelztiegel der verschiedensten Nationalitäten, Kulturen und Mentalitäten. Die berühmten Stadtteile Chinatown, Harlem, Little Italy oder Brooklyn trugen ihren Beitrag dazu bei. Für Besucher ist new York aber vor allen Dingen aber auch eins: teuer. Gerade Unterkünfte können hier richtig teuer werden, gerade in Manhatten. Allerdings hat diese Stadt doch irgendwie einfach Charme. Besonders gerne hätte ich Sie in den goldenen 20ern angeschaut, wenn ich die zeit zurück drehen könnte. New York sollte man auf jeden Fall einmal im Leben auf sich wirken lassen.

#1

Blick auf das Empire State vom Rockefeller Center

Ja, gerade diesen Blick hatte ich mir vor der Anreise immer wieder magisch vorgestellt. Ist er auch! Nur leider ist das Rockefeller Center meistens ziemlich überlaufen, gerade zu Sonnenuntergangszeit. Für den Top of the Rock müsst ihr ca. 20 € hinblättern und leider wird daraus eine ziemliche Show gemacht – typisch amerikanisch.

#2

Financial District

Wer an Lower Manhattan denkt, der denkt an die Wall Street, an Macht, unzählige Banken und beeindruckende Wolkenkratzer. Hier durchzulaufen ist echt spannend. An der einen Ecke die berühmte Bullenstatue, an dem die Touris posieren, an der nächsten Ecke findet gerade ein Filmdreh statt. Und wo damals die Zwillingstürme standen findet man heute zwei große Wasserbecken und die Antwort auf 9/11: das mit 541m höchste Gebäude der vereinten Staaten, das One World Trade Center.

Highline Park

Der High Line Park ist einer der ungewöhnlichsten Parks in New York City. Es ist ein super Beispiel wie man aus industriellem städtischem Schutt eine nützliche Gemeinschaftsfläche basteln kann. Der High Line Park liegt 10 Meter über der Straße. Er eignet sich perfekt dafür um mal vom ganzen Großstadttrubel abzuschalten, ein Buch zu lesen und sich auf einer der vielen Sitzgelegenheiten nieder zu lassen.

#3

#5

Grand Central Terminal

  Dieser Ort hat mich unglaublich fasziniert. Wirklich, so viele Menschen und jeder strebt eine bestimmte Richtung an. Ein schöner Ort um zu verweilen und einfach mal ein wenig die Menschen zu beobachten. Am 2. Februar 1913 wurde er eröffnet und um 12:20 Uhr verließ der allererste Zug den Bahnhof. Vergesst bei dem ganzen Gewusel nicht euch auch die schön verzierte, astronomische Decke anzusehen – ein wahres Kunstwerk!    

#6

Der Blick auf die Skyline von der Brooklyn Bridge

Eine der besten Blicke auf New York hat man zweifelos von der Brooklyn Bridge aus. Der Chef-Ingenieur der Brooklyn Bridge war John August Roebling – ein Ingenieur aus Thüringen, der mit seinen Eltern und Geschwistern nach Amerika übersiedelte. Um die 4 Hauptseile zu flechten war die unfassbare Länge von 22.000 Kilometern an Stahlkabeln nötig. Nach 14 Jahren Bauphase war die Brück fertig. Heute überqueren täglich 120.000 Fahrzeuge die 6 Spuren der Brooklyn Bridge. Weitere 4.000 Fußgänger und über 3.000 Fahrradfahrer nutzen das obere Level um von Manhatten nach Brooklyn zu gelangen und umgekehrt.

#7

Staten Island Ferry

Eine der beliebtesten Touristenattraktionen in New York ist die Staten Island Ferry, die zwischen der Südspitze Manhattans und Staten Island pendelt. Die Überfahrt der 8 Kilometer dauert ca. 20 – 25 Minuten und lässt genug Zeit das Bild der Wolkenkratzer auf sich wirken zu lassen. Und das Beste: die Überfahrt ist kostenlos! Wenn Ihr die Fähre nutzen wollt findet ihr sie neben dem Battery Park. Hier befindet sich der Eingang zum St. George Ferry-Terminal.

#8

Spazieren im Central Park

Der Central Park ist mit seinen 340 Hektar Größe ein beliebter Treffpunkt. Über 25 Millionen Besucher strömen den Park jährlich – ein von Menschenhand erschaffenes Idyll. Die Ruhe, die man dort findet ist unschlagbar, man hört kaum noch etwas vom Großstadtlärm. Man erlebt so einiges, Livemusik, Hochzeitspärchen beim Fotoshooting und Landschafts-Maler.

Where to stay

Wir waren im Hotel Savoy inmitten Manhatten unter gebracht. Empfehlen würde ich die Unterkunft allerdings nicht, denn sie war unverschämt teuer und winzig.

NU Hotel, 85 Smith St, Brooklyn

Faires Preis-Leistungs-Verhältnis.

Hotel Edison, 228 W 47th Street, Manhatten

Direkte Lage am Times Square.


Airbnb
, East Village

 

Where to eat

Cafe Select, 212 Lafayette St Ein tolles Cafe zum Essen. Witzigerweise erfuhren wir vor Ort, das eine der Gründerinnen aus Freiburg kam. Zufälle gibt’s!

The Irish Pub, 837 7th Ave Netter Irish Pub in Manhatten. Einziger Kritikpunkt waren die ungelogen 17 Fernseher an den Wänden auf denen rauf und runter Football lief, kann ganz schön anstrengend werden.

230 Fifth, 230 5th Ave Tolle Rooftop Bar!

A B C Kitchen, 35 E 18th St Super schöne Atmosphäre und leckere, gesunde Küche.

99 Cent Pizza, 301 W 43rd St Absoluter New York Klassiker! 99 Cent für ein großes Pizzastück und die Auswahl ist riesig. Praktisch auch für den kleineren Hunger während der Stadterkundung.
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