In Travel Stories, USA

Los Angeles

Die mit Abstand größte Stadt im Bundestaat Kalifonien hat mit ihren 11,8 Millionen Einwohnern so einiges zu bieten. Vor allem aber auch viele Kontraste. Zwischen dem ganzen Funkeln und Glitzern liegen auch jede Menge Schattenseiten. Das merkt ihr vor allem, wenn ihr dort abends die News anschaut. Nichts desto trotz ist Los Angeles ein Besucher Magnet. Die “Good Vibes” überwiegen hier und das liegt mit Sicherheit an der tollen Atmosphäre direkt am Meer mit den unglaublich breiten Sandstränden und ihren Surfern. Downtown hatten wir allerdings komplett gemieden, da es uns dort einfach zu voll und einfach zu viel war und vor allem extrem touristisch.

good vibes only

So ganz easy, wie z.B. San Francisco könnt ihr L.A. leider nicht entdecken. Denn es ist unglaublich weitläufig. Als wir am ersten tag durch L.A. zu unserer Unterkunft nach Costa Mesa, bei Huntington Beach, fuhren war ich zielstrebig damit beschäftigt, das Hollywood Sign zu entdecken. Merkte dann aber doch schnell, das alles viel größere Dimensionen annahm. Hier rate ich euch auf jeden Fall ein Mietauto zu besitzen. Auto fahren kann hier allerdings auch richtig anstrengend werden, wenn auf einer Fahrseite mal 8 Spuren sind. Jedoch ist es mit Abstand die beste Möglichkeit Los Angeles zu entdecken.

Beste Reisezeit

So richtig kalt ist es dort ja nie. Deswegen zu jeder Jahreszeit eine Reise wert. Gerade im Sommer, zwischen Juli und September kann es allerdings auch so richtig drückend sein. Wir hatten eine totale Hitzewelle erwischt und 5 Tage lang an die 35°C mehr oder weniger genossen.

Hollywood Hills &
Griffith Park

In den Hills könnt ihr quasi einen ganzen Tag verbringen. Wir haben tatsächlich einfach irgendwo unterhalb des Griffith Observatory geparkt und scheinbar war es auch ok, zumindest hatten wir keinen Strafzettel bekommen. Die Hills sind klasse um ein wenig aus der Stadt raus zu kommen und zu wandern. Hier könnte auch der ein oder andere Star mal an euch vorbei joggen mit ein wenig Glück. Was wir leider nicht gemacht haben, weil es dann doch recht weit gewesen wäre und es vor allem unglaubliche 40°C an diesem Tag hatte, war direkt oberhalb an das Hollywood Sign zu gehen. Den von weitem wirkt es tatsächlich super klein und nur von Nahmen lässt sich die Größe mal rcihtig einschötzen. Hier findet ihr eine Karte mit den Wanderwegen, öffentlichen Parkmöglichkeiten und Aussichtspunkten im Griffith Park.

Santa Monica Pier &
die besten Pommes

Wer kennt ihn nicht? Den Santa Monica Pier. Ich muss dabei immer an irgendwelche Hollywood Filme denken bei dem der beliebteste Typ auf der Highschool die schüchterne kleine Emily datet. Das Pier eignet sich tatsächlich gut für ein Date und gerade abends sieht alles super stimmungoll aus durch die vielen Leuchtreklamen. Ein absolutes Highlight hier war für mich allerdings etwas ganz einfaches. Hier hatte ich die besten Pommes aller Zeiten. Mit Parmesan, Knoblauch und ein wenig Petersilie. Man waren die der Hammer! Noch heute träume ich davon!

Venice Beach

Sunny Vibes overloaded, und wie! Hier wimmelt es nur so von coolen Skate-Parks, fancy Bars und Entertainment. Venice ist wirklich ein Ort an dem immer etwas geht.

Auf den Spuren von O.C.

Die beste Art die kilometerlangen Sandstrände zu erkunden ist tatsächlich ein Fahrrad zu mieten. Hier gibt es am Strand und in kleinen Gässchen davor überall Möglichkeiten günstig ein Beach Bike zu mieten. Vor allem an den unzähligen Stränden macht es richtig Spaß so die Gegend zu erkundigen. Am Ende des Manhatten Beachs findet ihr z.B. den Diner aus O.C., California, den Redondo Beach Coffee Shop.

Beverly Hills und die Buden der Stars und Sternchen

Der Ort ist bekannt als Domizil zahlreicher prominenter US-amerikanischer Schauspieler, Regisseure und anderer wohlhabender Einwohner. Wir sind hier nur kurz vorbei gefahren. Wenn man durch Beverly Hills durchfaärt gelangt man automatisch an die Hills. Irgendwie schon spannend sich mal die Villen der Stars anzusehen, auch wenn meistens nicht so viel zu sehen ist. Vom Hause Di Caprio hat man z.B. nichts als eine hohe Mauer und einen Security vor der Villa gesehen. Trotzdem irgendwie aufregend und lohnenswert. Hier könnt ihr euch das viele Geld für eine Star-Tour mit einem Bus echt sparen. Stattdessen lieber davor schauen, wer wo so wohnt und mit dem Auto hin.

Malibu

Malibu war tatsächlich eines der Highlights auf dem gesamten Roadtrip. Wir waren an einem Strandabschnitt an dem außer uns tatsächlich nur noch eine Frau mit ihrem Hund Gassi ging. Die miilionenteuren Strand-Villen waren wie ausgestorben, kaum jemand war da. Das liegt vermutlich auch daran, dass die ganzen Stars in Malibu nur Ihre Wochenende-”Häuschen” besitzen. Geht auf jeden Fall hin, am Besten zu Sonnenuntergang!

Where to eat

Fred’s Mexicans Cafe, 300 Pacific Coast Hwy,Huntington Beach Hier gibt es leckere mexikanische Kost. Von Tacos, über Salsa bis hin zu Fajitas und Co. wird man hier sicher fündig. Auch die Preise sind relativ erschwinglich.

Beach Buger, Santa Monica Pier Wie schon erwähnt, bestellt euch hier auf jeden Fall die leckersten Pommes.

The Butcher’s Daughter, 1205 Abbot Kinney Blvd, Venice
Auch etwas gesünder und fancy essen kann man in den USA. Vor allem zum Frühstücken großartig. Bowls, Smooties, Avocado Toast, Omlett etc.

In-N-Out Burger, an jeder Ecke MC Donald’s ist in den Staaten ja total verpöhnt. In-N-Out ist de Lieblingsschuppen der meisten Amerikaner.

Weitere Food-Courts

– 25 Degrees, 412 Walnut Ave, Huntington Beach

– Plant Food and Wine, 1009 Abbot Kinney Blvd, Venice

– Pono Kitchen and Bar, 512 Rose Ave, Venice

Universal
Studios

In Los Angeles gibt es natürlich noch vieles zu entdecken. Von vielen Freunden wurden vor allem die Universal Studios hoch gelobt. Wir waren dort leider nicht, aber wenn wir wieder einmal in L.A. sein sollten gönnen wir uns das vielleicht auch mal. Eintrittspreise liegen hier nämlich irgendwo bei 70 – 80 €.

Where to stay

Wir hatten versucht hier mal ein wenig zu sparen und gingen ins Super 8 in Costa Mesa, was völlig ausreichend war ohne große Ansprüche. Tolle Airbnb’s gibt’s natürlich auch. Zum Beispiel dieses, dieses oder das.
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