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Mein Foto-Reise-Equipment

Was nehme ich überhaupt mit, wenn ich auf Reisen gehe? Inzwischen eine ganze Menge, wobei ich versuche alles klein und handlich zu halten. Schon oft habe ich Unnötiges mitgeschleppt um nach der Reise feststellen zu müssen, dass es auch gleich direkt zuhause bleiben hätte können. Deswegen hier meine Top 5 meiner Begleiter.

Das Herzstück: Fujifilm X-T2

Die Bildqualität ist wirklich überragend. Seit mehreren Jahren schwöre ich auf Fujifilm. Zuerst nutzte ich die Fujifilm X-E1* bis ich dieses Jahr auf die Fujifilm X-T2* wechselte. Wenn ich reise möchte ich nicht mehrere Kilo mit mir schleppen und ständig Objektive wechseln. Die Kamera muss handlich sein, nicht zu groß und am Besten einen schnellen Autofokus besitzen, damit ich auch mal ganz schnell einen tollen Moment einfangen kann. All das kann die X-T2. Gerade auch für Outdoor-Fans bietet sie ein weiteres Highlight, denn sie ist Spritzwasser geschützt und mit dem passenden Objektiv, dass das auch ist (z.B. dem Fujinon 16mm) ist das perfekt für schlchteres Wetter ohne das man die Kamera ständig ein- und auspacken muss oder besonders Acht geben. Somit war sie für mich z.B. auch der perfekte Begleiter in Schottland, wo es mehrfach am Tag regnet.

Aktuell benutze ich dazu zwei sehr lichtstarke Festbrennweiten – 16mm 1.4 R* und 35mm 1.4 *“. aViele denken sich jetzt sicherlich (auch zurecht) ob das wirklich ausreicht? Äquivalent zum Kleinbild habe ich somit einmal ein weitwinkliges 24mm Objektiv und ein 50 mm Objektiv. Klar, gibt es oft Dinge, die weiter weg sind mit denen ich so nicht weit komme. Die Frage ist jedoch, will und muss ich alles und ständig fotografieren auf Reisen? Tatsächlich fühlt es sich für mich super an, wenn ich mich hier einschränke, so trainiere ich es mir selbst ab ständig alles aufnehmen zu müssen und zu vergessen, den Moment selbst zu genießen. Und glaubt mir, das ist völlig in Ordnung. Meinen USA Roadtrip habe ich sogar ausschließlich mit dem 16mm Objektiv. Zudem fotografiert man einfach spannender, da es so nicht ganz so bequem abläuft wie mit einer Zoom-Brennweite.

Für spannende Perspektiven:
DJI Mavic Pro

Lange haben wir mit uns gerungen. DJI bietet wirklich keine günstigen Modelle an, wenn wir mal ehrlich sind. Aber momentan bieten sie einfach die beste Technologie was Quadrocopter fürs Filmen betrifft. Auch hier sollte es handlich und einfach sein. Ich möchte nicht Unmengen an Technikkram mit mir schleppen, deswegen viel die Wahl ganz klar auf die DJI Mavic Pro. Ganz easy lässt sie sich zusammenfalten und verstauen und eröffnet einem ganz neue Möglichkeiten. In die Vogelperspektive zu wechseln hat schon was ganz Besonders, lässt einen Landschaft noch einmal besser verstehen und lässt einen nicht mehr aus dem Staunen herauskommen.

Für ruhige Kamerafahrten:
Gimbal

Ein Manko hat die Fujifilm X-T2, wenn auch ein sehr kleines. Denn sie besitzt keinen Dual IS, also keinen doppelten Bildstabilisator. Panasonic wiederum bietet Modelle hierfür an, diese sind aber wiederum stärker auf das Filmen ausgelegt und für mich ist der Mix aus Beidem wichtig, deswegen nutze ich ein Gimbal*. Mit dem Gimbal lassen sich kinderleicht schicke Aufnahmen im cinematic Look erstellen. Alles super smooth!

Für den Sternenhimmel: Mini-Stativ

Ja ja, so ein Stativ mit sich schleppen kann schon richtig nerven. Doch schon immer wollte ich mal ein paar Aufnahmen vom Sternenhimmel machen, aber deswegen nicht wahnsinnig schleppen müssen. Lange habe ich gesucht bis ich auf dieses kleine Stativ* gestoßen bin. Es ist gerade mal zusammengefahren 24 cm hoch und 800g leicht. Zudem ist es relativ hochwertig verarbeitet und somit ein perfekter Reisebegleiter.

Um alles mitzunehmen: Mantona Luis Retro

Hier hab ich wirklich lange gesucht. Die Standard Fotoequipment Rücksäcke sind nicht gerade wunderhübsch. Denn in erster Linie geht es hier natürlich um Funktionalität. Eine Kamera, 2 Objektive, diverse Akkus, Kabel und Speicherkarten … es kommt schon einiges zusammen was verstaut werden soll. Ich habe mich für diesen Rucksack* entschieden, den er ist genau richtig für Traveller. Der Rucksack ist in 2 Teil eingeteilt. Im unteren Teil lässt sich das Equipment perfekt lagern und man hat einen super schnellen Zugriff auf das Equipment. Im oberen Teil kann man hingegen noch andere Reisebegleiter unterbringen, wie etwa eine Jacke, ein Vesper oder whatever. Dazu sieht der Rucksack auch noch richtig hübsch und stylisch aus.
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