In Südafrika, Travel Stories

Kapstadt Highlights

Kapstadt ist wirklich DIE Stadt. Bevor es nach Kapstadt ging hatte ich schon überall gelesen, dass es mit San Francisco doch eine der schönsten Städte der Welt sein sollte. Dabei wurde ich kein bisschen enttäuscht. Im Gegenteil, Kapstadt hat so viel zu bieten, wie kaum eine andere Stadt. Denn es ist nicht nur die Stadt an sich, die einen immer wieder auf‘s Neue begeistert, es ist auch alles was drum herum liegt. Das Meer, die wilden Küstenlandschaften, die Berge, die good vibes am Sea Point… wirklich alles! Und ich muss zugeben, Kapstadt toppt San Francisco einfach um einiges – fande ich zumindest. Dort könnt ihr auf jeden Fall locker eine Woche euer Programm füllen als Zwischenstopp. Oder einfach direkt für mehrere Wochen dort bleiben, langweilig wird euch in Kapstadt definitiv nicht.

Auf den Lions Head

Bevor es für uns nach Kapstadt ging wurde uns schon wärmstens empfohlen auf jeden Fall auf einer der Berge zu gehen. Großer Tipp war hier vor allem der Lion‘s Head. Denn von ihm aus sieht man nicht nur das Meer, sondern auch den Tafelberg. Wir waren leider ziemlich spät dran, sodass wir es nicht bis ganz nach oben gechafft haben. Hier ist auch ein wenig Sportlichkeit gefragtm denn es geht ziemlich straff den Berg hinauf. Hier findet ihr auch die Wally‘s Cave – leider war mir das zu dem Zeitpunkt noch nicht bewusst. Wie gesagt es lohnt sich, denn so ein Blick von oben gibt einem immer ein ganz besonderes Gefühl und neue Ansichten.

Chapmans Peak

Der Chapmans Peak erinnert vor allem an den berühmt bekannten Highway One der sich in Kalifornien an der Küste entlang schlängelt. Der Chapmans peak ist mindestens genau so schön. Am Besten verbindet ihr das mit einem Ausflug an den Noordhoek Beach und fährt dann von dort aus über den Chapmans Peak bei Sonnenuntergang zurück und kommt bei Camps Bay wieder raus.

Muizenberg

Einer der Surferhotspots in der Kapstadter Umgebung schlechthin. Vor allem bekannt durch die kleinen bunten Surfhütten direkt am Strand. Muizenberg liegt südlich und ca. eine halbe Stunde Fahrtzeit entfernt. Dort könnt ihr gemütlich durch die Stadt schlendern, die Surfer beobachten oder euch selbst auf‘s Brett schwingen. Nur Achtung, hier gibt‘s natürlich wie an der ganzen Kap-Region Haie.

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Noordhoek

Ziemlich unberührt wirkt der Noordhoek Beach. So war es zumindest als wir dort waren. Der Strand ist unfassbar lang und breit und kaum ein Mensch war zu sehen. Hier kann man gut mal den Tag verbringen und hat dann direkt die Möglichkeit über den Chapmans Peak zurück nach Kapstadt zu gelangen.

Sea Point und der beste Burger Laden

In Sea Point war unsere Unterkunft gelegen und auch an sich hat die Gegend viel zu bieten. Sie grenzt zudem direkt an Green Point und liegt unterhalb des malerischen Signal Hill. Hier könnt ihr einen gemütlichen Spaziergang starten oder wie wir ganz oft in‘s Hudsons gehen um einen der leckersten Burger zu essen. Im Hudsons gibt es vor allem einen Passionsfrucht Saft den ihr unbedingt trinken solltet. Super lecker und so bei uns noch nie gesehen bzw. gehabt.

Wijnland Auto Museum

Ein ziemliches Highlight, vor allem weil es auch etwas überührt wirkt ist das Wijnland Auto Museum. Es kostet nicht viel Eintritt (es waren ungefähr 3€ meine ich) und ist mit Sicherheit nicht nur für Auto-Fans spannend. Von Panzern bis über alte Schulbusse findet ihr hier wirklich alles. Es war so faszinierend und auch der Besitzer ist sehr nett und ließ uns sogar nach den Öffnungszeiten noch rein. Er erzählte uns viele Geschichten – unter anderem wurden hier auch schon diverse Modestrecken fotografiert für Magazine mit Rang und Namen.

Kap der guten Hoffnung

Mit Sicherheit eine der bekanntesten Attraktionen um Kapstadt. Wir fuhren beim ersten Mal recht spontan hin und mussten dann vor Ort leider feststellen, dass der Park den Einlass schon geschlossen hatte. Der park hat immer nur bis 18 Uhr geöffnet. Ziemlich ärgerlich, den von Kapstadt aus braucht man ziemlich lange dort hin, ca. 1,5 Stunden. Am Kap treffen der atlantische und indische Ozean aufeinander. Besonders empfehlenswert ist es hier auch die Klippen hinauf zu laufen. Viele Busse und allgemein die Touris rennen hier nur an das bekannte Holzschild mit der Aufschrift „Cape of good Hope“, knipsen schnell ein Erinnerungsfoto und gehen wieder. Das ist total schade, den von den Klippen oben wird die beeindruckende Landschaft erst bewusst. Also nehmt definitiv ein paar Treppenstufen auf euch. Auch an sich kann man hier im Nationalpark mehrere Tage verbringen, es gibt so viele schöne Fleckchen zu sehen! Der Eintritt liegt hier bei ca. 9 €.

Natürlich gibt es noch viele weitere tolle Sehenswürdigkeiten. Nur leider war unsere Zeit sehr begrenzt bei 5 Tagen, an denen wir hauptsächlich geshootet haben… Jedoch braucht man immer einen Grund nochmal hinzugehen und Kapstadt gibt da so einige Gründe!

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