In Travel Stories, USA

Bryce Canyon National Park

Der Bryce Canyon ist im eigentlichen Sinne kein Canyon, da er nicht durch einen Fluss geformt wurde. Der Canyon gleicht eher einem natürlichen Amphitheater. Durch das Zusammenwirken von Gezeiten erodierte die Kante des Plateaus und die einzigartigen geologischen säulenartigen Felsnadeln formten sich. Diese sind bis zu 60 m hoch und beeindrucken durch rot, gelben und braun gefärbten Schattierungen.

Beste Reisezeit

Mai – September. Hier habt ihr auch die Möglichkeit in den Canyon hinein zu wandern. In den Wintermonaten kann sich dies als äußerst schwierig und gefährlich darstellen, da dort dann auch richtig Schnee liegen kann.
$ pro Fahrzeug Eintrittskosten
50
Meter hohe Felsnadeln
2450
Meter über dem Meeresspiegel

Flora, Fauna und Tierwelt

Im Park wachsen vor allem unter den Kiefern. Der Bryce Canyon beherbergt zudem eine vielfältige Tierwelt. Mehr als 200 Vogelarten, über 70 Säugetiere, 13 Reptilienarten und 4 Amphibien wurden hier bereits erfasst. Am häufigsten werden hier die Maultierhirsche und Gabelantilopen angetroffen. Gelegentlich wurden dort aber auch schon Raubtiere wie Pumas, Schwarzbären, Kojoten, Füchse und Dachse gesichtet.
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Wandern

Im Bryce Canyon gibt es viele Wanderwege, die ihr wunderbar miteinander kombinieren könnt. Wir liefen zum Beispiel den Queens Garden Trail und kombinierten ihn mit dem Peekaboo Loop und dem Rim Trail.     Im Prinzip könnt ihr einfach mal in den Canyon hineinlaufen und euch die Route zurecht basteln. Keine Sorge, hier verläuft man sich bestimmt eher weniger, da er deutlich übersichtlicher und kleiner ist, wie der Grand Canyon. Hier findet ihr dennoch eine detaillierte Karte vom National Park.

Übernachten

Camping
North Campground
Ganzjährig geöffnet, 101 Stellplätze (im Winter weniger). Reservierungen sind max. 240 Tage im voraus möglich.

Sunset Campground
Geöffnet vom Spätfrühling bis Herbstanfang, 102 Stellplätze             

Wer lieber in ein Hotel möchte:

Best Western Plus Ruby’s Inn, 26 South Main St

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